Don Eddy Exhibition at Nancy Hoffman Gallery (October 27 – December 10, 2016)

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Don Eddy Exhibition at Nancy Hoffman Gallery (October 27 – December 10, 2016)

An exhibition of new works by Don Eddy opens on October 27 and continues through December 10, comprising works of the past three years.  Eddy is one of the few early Photorealist painters who has taken his vision into new terrain, and has expanded his unique painting process.  In the ‘70’s Eddy painted the California urban landscape, focusing on cars, reflections on cars, bumpers, headlights.  The subject came

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Refugees In All World, Ausstellung in der Volkshochschule Gelsenkirchen (08 September – 15 Oktober 2016)

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=&0=& Zahlreiche Flüchtlinge haben in den vergangenen Monaten Deutschland und Gelsenkirchen erreicht. Die Stadt Gelsenkirchen hat sich dieser Aufgabe mit höchstem Engagement angenommen und bietet in Infrastruktur, Bildung und Kultur Angebote, die den Flüchtlingen das Ankommen in der neuen Heimat erleichtern. Das Mail-Art-Projekt =&1=&der Gelsenkirchenerin Annette Behlau zeigt nun im Rahmen einer Ausstellung im Bildungszentrum, was bürgerschaftliches Engagement in diesem Zusammenhang vollbringen kann. In ihrer täglichen Arbeit ist Frau Behlau als Erzieherin mit dem Thema „Integration“ befasst. Die Beschäftigung mit dem Thema brachte sie auf die Idee, ein künstlerisches Projekt über das Internet zu starten. Ihr weltweiter Aufruf erreichte zahlreiche Gleichgesinnte in Südamerika, Asien, Europa und Deutschland bringt so eindrucksvolle Bilder nach Gelsenkirchen. Kleine Drucke, Texten, Aquarelle und Zeichnungen zeigen ein Spektrum von Bildern, die Anlass zur Begegnung sind und zum Austausch anregen. Dabei wird auch nachvollziehbar, wie sich medial geprägte Bilder in ein kollektives Bewusstsein einschreiben. Die Ausstellung wird am 8.9.2016 um 18.00 Uhr im oberen Foyer des Bildungszentrums eröffnet und ist bis zum 15.10.2016 zu den allgemeinen Öffnungszeiten zu besichtigen. Vertreter/innen der Presse sind herzlich zur Berichterstattung eingeladen! S a l i s c h Grußwort =&2=& Zahlreiche Flüchtlinge haben in den vergangenen Monaten Deutschland und Gelsenkirchen erreicht. Die Stadt Gelsenkirchen hat sich dieser Aufgabe mit höchstem Engagement angenommen und bietet in Infrastruktur, Bildung und Kultur Angebote, die den Flüchtlingen das Ankommen in der neuen Heimat erleichtern. Kultur baut eine Brücke zur Begegnung zwischen Menschen. Die Kraft dieser Begegnung erleben wir täglich in unserer Arbeit im Bereich der Bildung. Wo die Sprache noch keine gefestigten Möglichkeiten zum Austausch bietet, können Bilder, Fotos oder kreatives Handeln Begegnung stiften und erste Schritte aufeinander zu ermöglichen. Durch diese Begegnung entsteht eine neue kulturelle Vielfalt, die wir als Chance begreifen und so zum Gelingen der Willkommenskultur beitragen wollen. Das Mail-Art-Projekt =&1=&der Gelsenkirchenerin Anette Behlau zeigt, was bürgerschaftliches Engagement in diesem Kontext vollbringen kann. In ihrer täglichen Arbeit ist Frau Behlau als Erzieherin mit dem Thema „Integration“ befasst. Die Beschäftigung mit dem Thema brachte sie auf die Idee, ein künstlerisches Projekt über das Internet zu starten. Ihr weltweiter Aufruf erreichte zahlreiche Gleichgesinnte in Südamerika, Asien, Europa und bringt so eindrucksvolle Bilder nach Gelsenkirchen. Das Ergebnis des Aufrufes ist nun im Bildungszentrum Gelsenkirchen in Form einer Ausstellung zu besichtigen. Die hier gezeigten Bilder zeugen von Mut, Kraft und Aufbruchswillen, sie zeigen aber ebenso Verletzlichkeit, Hilflosigkeit und Trauer. Sie beschreiben, wie universell die Erfahrungen und Eindrücke zum Thema „Flucht und Vertreibung“ sind. Medial verbreitete Bilder schreiben sich in das kollektive Gedächtnis ein und prägen eine globale Bildsprache. Sie dokumentieren individuelle Schicksale und sind somit keineswegs zu verallgemeinern. Gleichwohl zeugen sie von globalen politischen Entwicklungen, vor denen niemand seine Augen verschließen kann.  Ich wünsche dem Projekt und der Ausstellung eine Vielzahl von Besuchern und hoffe, dass sie Anregung zum Austausch, zur Bewältigung und vor allem zur Begegnung sind. Michael Salisch Referatsleiter Außerschulische Bildung Direktor Volkshochschule Gelsenkirchen

Horst Tress, Köln, Malte Sonnenfeld Köln, Walter Kraus, München, Bruno Cassaglia, Quiliango, Italy, Joo Eunhy, Korea, Trakya University Faculty of Fine Art: Deniz Gökduman, Seda Taşkın, Gamze Tunç, Sinem Korkut, Tansu Güler, Meltem Dökümci, Bahar Celapkulu, Derya Ekşloğlu, Büsra Güler,  Pelin Çopur, Şule Küçükoğlu, Selim Kaşıkçı, Tuğba Demir, Cihan Aticı, Burak Özelmacı, Taylan Sarı, Cansu Akyol, Gülselin Özkan, Şeyma Şahiner, Onur Dede, Caner Takyacı, Seyma

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Focus / Out Of Focus, Deniz Gökduman & Bülent Bakan, Piramid Sanat, (07 – 16 Ekim 2016)

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 Açılış: 7 Eylül 2016, Çarşamba | 18.00-21.00

Piramid Sanat yeni sezonuna Bülent Bakan ve Deniz Gökduman’ın buluştuğu FOCUS/OUT OF FOCUSsergisi ile başlıyor!

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Sır, Arif Turan, Galeri Selvin, (22 Eylül – 11 Ekim 2016)

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Arılar bir yaşam kaynağı ve doğanın hayatın devamlılığını sağlayan yegane canlı. Mitolojilerden sanatın değişik dallarına, mimarlığa kadar etkili olmasıyla önemini göstermiş bir varlık. Einstein “arılar yok olunca hayat biter” deyişi onlar doğadaki tüm çiçekli bitkilerin çoğalmasını ve hayatın devamını sağlayan “aşk elçileri” olduğunun kanıtı. Bunu yapıp oluştururken olup biten her şey bir büyük “SIR”. Kovandaki üretim yaşam

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Başak Tiryaki Nakip, Düş Yolcusu Sanat Durağı, (31 Ekim – 13 Kasım 2015)

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Düş Yolcusu Sanat Durağı, Başak Tiryaki Nakip Resim Sergisi

31 Ekim – 13 Kasım 2015
Açılış Kokteyli 31 Ekim 2015 Cumartesi saat 17.00 – 20.00 arası

Cemil Topuzlu Cad. Hasan Ali Yücel Sok. No: 2 B Blok Daire 3 Çiftehavuzlar Kadıköy/İstanbul

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Balkan Tehciri, Kerem İşcanoğlu, İlhan Koman Sanat Galerisi, (20 Ekim-01 Kasım 2015)

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Hangimizin ailesinde göçmen yok ki. Balkan göçmeni Kafkas göçmeni, Kırım ve başka birçok yerden göç edenler.

Osmanlı (Türk) İmparatorluğu çöktüğünde geriye ondan sadece yapılar kalmamıştı. Asıl eseri Müslüman yığınların birçoğu arkada bırakıldı. İmparatorluğun bu bakiyesi yüzyılların bir sonucuydu. Geri çekilme ile beraber yerlerinden ve yurtlarından edilen bu insanların birçoğu bu tehcir hastalığından kurtulamadı yerinden yurdundan

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